Drei Vogelscheuchen in Glarum

Drei Vogelscheuchen in Glarum

Drei furchtlose superstarke Amazonen weisen jetzt den Weg zum Café Suutje am Barkeler Busch, daß ab 29.04.2017 pünktlich um 14:00 Uhr zur neuen Saison  wieder seine Türen öffnet.

TOWANDA – (nach dem Klassiker „Grüne Tomaten“ genannt) werden diese schrägen Vögel auch dem jenigen den Weg weisen, die an der Landesstrasse L814 zwischen Heidmühle und Accum in Höhe von Glarum den Weg nicht auf Anhieb finden können.

https://youtu.be/5Qv9ooi7eBM

Ein besonderer Tag um Margret Finkenstädt

Ein besonderer Tag um Margret Finkenstädt

19.09.2016. – ein besonderer Tag um Margret Finkenstädt: Ihr wurde das Bundesverdienstkreuz für ihre ehrenamtliche vielfältige Tätigkeit, Ihr soziales Engagement im und um den Verein im Interresse von Menschen mit Behinderungen von Landrat Sven Ambrosy verliehen. Vorgeschlagen hatte sie MdB Karin Evers-Meyer. Viele andere sowie Olaf Lies, Wirtschaftsminister von Niedersachsen und der Bürgermeister Gerhard Böhling liessen es sich nicht nehmen, dabei zu sein.
Eine besondere Überraschung hatten sich Vereinsmitglied Calli Wilken ausgedacht: Eine Einladung für eine Schiffahrt zu den Seehundbänken, danach ging es dann zum Café Suutje, wo man nach dem „Spalierstehen“ zum gemeinsamen Feiern überging. Natürlich mit Torte!

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Neues vom Café Suutje

Neues vom Café Suutje

Kaum ist der Minister weg, gibt’s auch schon wieder neuen Besuch im Café Suutje: Der Lions Club Schortens hielt sein turnusmäßige treffen dieses Mal im Barkeler Busch ab. Nach der Begrüßung von Jürgen Willms (alle kennen ihn von seinem Geschäft Haushaltswaren/Porzellan in Heidmühle) stellte Margret Finkenstädt das Projekt um Lebensweisen vor, im Anschluss folgte Heike Striepens als Geschäftsführerin von diesem wunderbaren Café, in dem 38 Tortenbäckerinnen und 10 Servicekräften ihren Dienst leisten und zusammen mit 8 Menschen mit Behinderungen die Gäste bewirten. –

Natürlich nicht alle gleichzeitig: Je nach Anforderung und jeder, wenn er/sie gerade Zeit hat. Auch vom Wohnheim war die Rede- hier ist zu beklagen, dass bei äußerstem Engagement der Betreuer es doch einfach zu wenige sind, die die Arbeit leisten müssen.

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